Wer abends an einem Dünen- oder Waldrand entlangradelt, sieht sie oft schon von Weitem: graubraune Rücken im Gras, aufgestellte Ohren, dann ein paar Sprünge und weg sind sie. Wildkaninchen leben auf Amrum seit rund 800 Jahren. Schon das auf 1231 datierte Erdbuch des dänischen Königs Waldemar II. vermerkt sie für die Insel. Dass sie sich bis heute halten, liegt am lockeren Sandboden, an der sprichwörtlichen Vermehrung und daran, dass ihnen am Boden kaum ein Raubtier nachstellt. Feldhasen gibt es ebenfalls, nur deutlich seltener. Zwei Viruskrankheiten, Myxomatose und RHD, lassen den Bestand allerdings immer wieder einbrechen. Für Menschen und Hunde sind beide ungefährlich. An die Leine gehört dein Hund auf Amrum trotzdem, und warum das auch den Kaninchen und Hasen hilft, steht weiter unten.

Seit wann gibt es Kaninchen auf Amrum?
Mit den Kaninchen beginnt die geschriebene Geschichte der Insel. Um 1231 ließ König Waldemar II. die Besitzungen des dänischen Reiches in einem Erdbuch verzeichnen. In dessen Inselliste stehen unter „Ambrum“ neben einem Haus auch Hasen und Kaninchen. Der Amrumer Autor und Naturkundler Georg Quedens hat diese Quelle mehrfach in den Amrum News beschrieben. Amrum gilt damit als der Ort im heutigen Deutschland, an dem frei lebende Wildkaninchen am frühesten belegt sind.
Heimisch waren die Tiere hier nicht. Ursprünglich stammen sie von der Iberischen Halbinsel. Auf Amrum wurden sie ausgesetzt, damit der Königshof Wildbret bekam. Eine abgelegene Insel bot sich dafür an, weil das Meer die Tiere an der weiteren Ausbreitung hinderte. Das funktionierte über Jahrhunderte. Nicht einmal in Eiswintern wanderten die Kaninchen über das zugefrorene Watt nach Föhr. Die Föhrer Kaninchen stammen zwar von Amrum ab, sie wurden dort aber von einem jagdbegeisterten Föhrer ausgesetzt.
Anders als bei den Hasen auf Sylt oder den Kaninchen auf den Ostfriesischen Inseln beanspruchte auf Amrum kein Landesherr die Jagd für sich. Kaninchen durfte hier jeder schießen. Bei den mageren Böden war das auch nötig, um die Ernte zu retten. Erst die Jagdgesetze der 1930er-Jahre teilten die Insel in Reviere mit Jagdpächtern auf.
Warum gibt es auf Amrum so viele Kaninchen?
Die Insel bietet ihnen alles, was sie brauchen. Dünen, Heide und Geest bestehen aus lockerem Sand, in dem sich Baue leicht graben lassen. Dazu kommt die Fortpflanzung. Ein Weibchen bringt nach rund 30 Tagen Tragzeit meist vier bis sechs Junge zur Welt, und das mehrmals im Jahr. Für Amrum nennt Quedens mindestens drei Würfe. Die im März geborenen Jungtiere haben im Spätsommer oft schon selbst Nachwuchs.
Den Ausschlag geben die fehlenden Feinde. Füchse und Wiesel, die auf dem Festland viele Jungtiere erbeuten, haben auf Amrum nie dauerhaft Fuß gefasst. Mitte der 1990er-Jahre tauchte eine Fuchsfamilie auf, vermutlich von Menschen ausgesetzt. Sie richtete in den Möwenkolonien der Amrumer Odde und in den Dünen schwere Schäden an, wurde bejagt und verschwand nach einigen Jahren wieder. Im Oktober 2024 wurde im Süden der Insel erneut ein Fuchs gemeldet. Er ließ sich nach Angaben der Amrum News trotz Fotofallen nicht mehr bestätigen (Stand März 2025).
Greifvögel spielen kaum eine Rolle. Mäusebussard und Rohrweihe erbeuten allenfalls sehr junge Kaninchen. Gejagt wird nur noch wenig, auch wenn seit vielen Jahren im Spätherbst Falkner mit Habichten und Frettchen auf die Insel kommen. Der größte Feind des Amrumer Kaninchens, schrieb Quedens 2016, sei das Auto. Einige Hundert Tiere würden jedes Jahr überfahren.
Wie viele Kaninchen du tatsächlich siehst, hängt allerdings vom Jahr ab. Um 2016 waren sie ungewöhnlich häufig. Seitdem haben Krankheiten den Bestand mehrfach gedrückt. Wenn dir in einem Urlaub kaum eines begegnet und im nächsten an jeder Ecke eines sitzt, ist das der Grund.
Gibt es auf Amrum auch Hasen?
Ja, Feldhasen leben ebenfalls auf der Insel. Du bekommst sie nur viel seltener zu Gesicht. Schon das Erdbuch nennt sie. Zahlreich waren sie auf Amrum aber nie, zeitweise galten sie sogar als ausgestorben. Quedens nennt dafür zwei Gründe. Hasen und Kaninchen meiden denselben Lebensraum, und frei laufende Hunde hetzten die Hasen zu Tode. Ein Kaninchen rettet sich in seinen Bau. Ein Hase hat nur die Sasse, eine flache Mulde im Gras. Im 20. Jahrhundert setzten Amrumer Jäger mehrfach Hasen aus Böhmen und Dänemark aus. Von ihnen stammt der heutige, weiterhin kleine Bestand ab.
Hinzu kommt die Lebensweise. Hasen sind Einzelgänger und vor allem in der Dämmerung und nachts unterwegs, Kaninchen leben gesellig und zeigen sich auch am Tag. Woran du die beiden auseinanderhältst:
| Merkmal | Wildkaninchen | Feldhase |
|---|---|---|
| Körperlänge | 35 bis 45 cm | 55 bis 68 cm |
| Gewicht | 1,3 bis 2,2 kg | 3,5 bis 5 kg |
| Ohren | kurz, 6 bis 8 cm | lang, 10 bis 14 cm, mit schwarzer Spitze |
| Lebensweise | gesellig, im selbst gegrabenen Bau | Einzelgänger, ruht oberirdisch in der Sasse |
| Jungtiere | kommen nackt und blind im Bau zur Welt | kommen behaart und sehend zur Welt |
Zoologisch sind beide keine Nagetiere, sondern Hasenartige. Kreuzen können sie sich nicht.
Plage oder Nützling? Was Kaninchen in der Inselnatur bewirken
Für die Insulaner waren Kaninchen über Jahrhunderte beides: Braten und Ärgernis. Sie fraßen auf den ohnehin kargen Feldern, und sie machen bis heute dem Küstenschutz zu schaffen. Frisch gepflanzter Strandhafer, der den Sand festhalten soll, wird nachts wieder herausgerupft, weil die Tiere an die Wurzeln wollen. Wie eng Dünen, Heide und Strandhafer zusammenhängen, haben wir an anderer Stelle beschrieben.
Auch der Inselwald spürt die Kaninchen. Das Bergwaldprojekt, das seit 2001 gemeinsam mit dem Forstbetriebsverband Amrum Freiflächen neu bepflanzt, schützt die jungen Bäume eigens gegen Kaninchen- und Mäusefraß. Mehr dazu steht in unserem Beitrag über den Amrumer Wald und seine Geschichte.
Auf der anderen Seite stehen die Baue. In Kaninchenhöhlen brüten Vögel, die auf Amrum sonst kaum Nistplätze fänden. Brandgänse, auf Öömrang „Beraganen“, legen ihre Eier traditionell im Dunkel der Röhren ab. Nach Quedens’ jüngsten Naturrückblicken brüten allerdings nur noch wenige Paare auf der Insel. Die Hohltaube, eigentlich ein Waldvogel, zieht ihre Jungen hier in Kaninchenbauen mitten in den Dünen groß. Quedens schätzte 2019 rund 80 Brutpaare in den Naturschutzgebieten Odde und Amrumer Dünen. Der Steinschmätzer, friesisch „Dieker“, nutzt verlassene Röhren. Wer auf Amrum Vögel beobachten möchte, verdankt den Kaninchen also einiges. Außerdem halten sie mit ihrem Fraß Flächen offen, die sonst zuwachsen würden.
Myxomatose und Chinaseuche: Warum du kranke Kaninchen siehst
Ein Kaninchen, das mitten auf dem Weg sitzt, nicht flieht und geschwollene, verklebte Augen hat, leidet sehr wahrscheinlich an Myxomatose. Die Krankheit wird auch Kaninchenpest genannt und durch ein Pockenvirus ausgelöst. Übertragen wird es vor allem von Stechmücken und Flöhen, außerdem direkt von Tier zu Tier. Die meisten erkrankten Kaninchen sterben innerhalb von ein bis zwei Wochen.
Natürlichen Ursprungs ist die Seuche in Europa nicht. Das Virus stammt aus Südamerika und wurde 1952 in Frankreich absichtlich freigesetzt, um die Kaninchen auf einem Landgut loszuwerden. Von dort breitete es sich über den Kontinent aus, Amrum erreichte es 1963. Später kam die Hämorrhagische Kaninchenkrankheit RHD hinzu, nach ihrem ersten Auftreten 1984 in China auch Chinaseuche genannt. Sie verläuft so schnell, dass man den Tieren vorher oft nichts ansieht.
Seitdem geht es mit dem Amrumer Bestand auf und ab. Im Sommer 2022 meldete die Tierrettung des Tierhuus Insel Föhr auffällig viele erkrankte Kaninchen auf Föhr und Amrum. Im Mai 2026 schrieb Quedens in seinem Naturrückblick, die Wildkaninchen würden durch RHD laufend dezimiert.
Neu ist, dass es auch die Hasen trifft. Seit August 2024 breitet sich in Deutschland eine Virusvariante aus, die Feldhasen befällt. Im Oktober 2025 teilte das Veterinäramt des Kreises Nordfriesland mit, die Myxomatose sei bei Hasen vermutlich schon im gesamten Kreisgebiet verbreitet. Bei ihnen verläuft sie in etwa 80 Prozent der Fälle tödlich.
Für dich heißt das zunächst Entwarnung. Myxomatose und RHD sind für Menschen ungefährlich, ebenso für Hunde und Katzen. Meldepflichtig sind sie nicht. Der Kreis bittet darum, tote Hasen liegen zu lassen. Eingesammelt werden sie von der Jägerschaft. Bei Kaninchen hältst du es am besten genauso: nicht anfassen, nicht mitnehmen, den Hund fernhalten. Wildkaninchen und Feldhasen unterliegen dem Jagdrecht, zuständig ist der jeweilige Jagdpächter. Liegt ein totes Tier im Garten deiner Unterkunft, gib deinem Vermieter Bescheid.
Hunde und Kaninchen: Was auf Amrum gilt
Nach den Vorgaben der Amrum Touristik sind Hunde auf der Insel angeleint zu führen, und die Anleinpflicht gilt auch an den drei Hundestränden. In Wald, Dünen, Watt und in den Naturschutzgebieten bleibt der Hund ganzjährig an der Leine. Gedacht ist das vor allem für die Bodenbrüter. Kaninchen und Hasen haben aber genauso etwas davon. Wo dein Hund ans Wasser darf, zeigt unser Beitrag über die drei Hundestrände am Kniepsand.
Dass frei laufende Hunde dem Wild schaden, ist auf Amrum keine Theorie. Die Hasen der Insel verschwanden zeitweise auch deshalb. Seit die Myxomatose auch Hasen befällt, rät das Veterinäramt des Kreises Nordfriesland ausdrücklich dazu, Hunde in der Feldmark anzuleinen. Ein krankes Tier, das kaum noch fliehen kann, soll nicht auch noch gehetzt werden.
Auch dein Hund selbst ist an der Leine besser aufgehoben. Dünen und Heide sind von Kaninchenröhren durchzogen, die mehrere Meter weit in den Sand reichen. Kleine, jagdlich veranlagte Hunde wie Terrier oder Dackel folgen einer Spur gern bis in den Bau hinein.
Tote Kaninchen oder Hasen sollte dein Hund weder aufnehmen noch fressen. Myxomatose und RHD können ihm zwar nichts anhaben. Anders ist das bei der Tularämie, der sogenannten Hasenpest. Diese bakterielle Krankheit wird in Deutschland immer wieder bei Hasen und Kaninchen nachgewiesen und ist auf Hunde und Menschen übertragbar.
Hältst du zu Hause Kaninchen, kommt ein weiterer Punkt hinzu. Die Viren lassen sich an Pfoten, Schuhsohlen und Grünfutter verschleppen. Wasch dem Hund nach Spaziergängen die Pfoten und reinige deine Schuhe, bevor du wieder zu deinen Tieren gehst. Veterinärämter empfehlen, Hauskaninchen gegen Myxomatose und RHD impfen zu lassen. Das gilt erst recht, wenn dein Kaninchen mit in den Urlaub fährt.
Was du als Gast beachten solltest
Kaninchen kommen auf Amrum bis in die Dorfgärten und sind im Sommer oft erstaunlich zutraulich. Ein paar Regeln helfen ihnen und dir:
- Nicht füttern. Die Tiere finden auf der Insel genug. Futterstellen locken viele Kaninchen auf engem Raum zusammen, und dort stecken sie sich leichter an.
- Junge Hasen liegen lassen. Ein Junghase, der allein im Gras sitzt, ist nicht verwaist. Die Häsin kommt nur etwa zweimal am Tag zum Säugen vorbei.
- Auf den Wegen bleiben. In den Naturschutzgebieten sind ohnehin nur die ausgewiesenen Wege erlaubt. Abseits davon sind die Röhren im Sand eine Stolperfalle.
- In der Dämmerung langsamer fahren. Morgens und abends queren Kaninchen Straßen und Radwege. Mit Licht am Rad siehst du sie rechtzeitig.
Und falls dir im Spätherbst Menschen mit einem Greifvogel auf der Faust begegnen: Das sind in aller Regel Falkner, die seit vielen Jahren im Herbst zur Kaninchenjagd nach Amrum kommen.
Drei Unterkünfte für den Urlaub mit Hund
Mit dem Hund an der Leine durch die Dämmerung zu gehen ist schön, danach darf es aber ein Garten oder eine Terrasse sein. Das Ferienhaus „Koggenhüs“ in Norddorf liegt am Waldrand, hat ein abgeschlossenes Grundstück mit Garten und Terrasse und bietet Platz für bis zu sechs Personen. In Süddorf gehört zur Ferienwohnung „Goodshenk“ im Hüs Sanskiin ein großer Garten, in dem ein überdachter Sitzplatz passend zum Thema „Hasenbaudraufschaubau“ heißt. Erlaubt sind dort bis zu zwei Haustiere. Für zwei Personen mit einem Hund eignet sich die Ferienwohnung „Gerding“ in Wittdün im Parterre, mit eigener Terrasse und rund 300 Metern bis zum Strand.
FAQ — Häufige Fragen zu Kaninchen auf Amrum
Warum gibt es auf Amrum so viele Kaninchen?
Weil sie hier seit dem Mittelalter leben und kaum Feinde haben. Der Sandboden eignet sich für Baue, einen festen Bestand an Füchsen oder Wieseln gibt es nicht, und ein Weibchen bekommt mehrmals im Jahr Junge.
Seit wann leben Kaninchen auf Amrum?
Schriftlich belegt sind sie im Erdbuch des dänischen Königs Waldemar II., das auf 1231 datiert wird. Ausgesetzt wurden sie als Jagdwild für den Königshof.
Gibt es auf Amrum auch Hasen?
Ja, aber nur wenige. Feldhasen wurden im 20. Jahrhundert mehrfach neu angesiedelt und sind vor allem in der Dämmerung und nachts unterwegs.
Wie unterscheide ich Hase und Kaninchen?
Der Feldhase ist mit 3,5 bis 5 Kilogramm deutlich größer und hat lange Ohren mit schwarzer Spitze. Wildkaninchen wiegen höchstens gut zwei Kilogramm, haben kurze Ohren und leben gesellig im Bau.
Was ist Myxomatose?
Eine Viruskrankheit der Kaninchen, auch Kaninchenpest genannt. Typisch sind geschwollene Augenlider und ein fehlender Fluchtreflex. Seit August 2024 breitet sich in Deutschland eine Variante aus, die auch Feldhasen befällt.
Ist Myxomatose für Menschen oder Hunde gefährlich?
Nein. Myxomatose und RHD sind für Menschen, Hunde und Katzen ungefährlich. Gefährdet sind Wildkaninchen, Feldhasen und ungeimpfte Hauskaninchen.
Was mache ich, wenn ich ein krankes oder totes Kaninchen finde?
Nicht anfassen und nicht mitnehmen. Für tote Hasen bittet der Kreis Nordfriesland ausdrücklich darum, sie liegen zu lassen. Eine Meldung ist nicht nötig. Bei Kaninchen hältst du es genauso und informierst im Garten deiner Unterkunft den Vermieter.
Muss mein Hund auf Amrum an die Leine?
Ja. Nach den Vorgaben der Amrum Touristik sind Hunde auf der Insel angeleint zu führen, die Anleinpflicht gilt auch an den Hundestränden. In Wald, Dünen, Watt und Naturschutzgebieten gilt das ganzjährig.
Darf ich die Kaninchen füttern?
Besser nicht. Die Tiere finden genug Nahrung, und an Futterstellen sitzen viele Kaninchen dicht beieinander, was die Ausbreitung von Krankheiten begünstigt.
Gibt es Füchse auf Amrum?
Einen festen Bestand gibt es nicht. In den 1990er-Jahren lebte einige Jahre lang eine vermutlich ausgesetzte Fuchsfamilie auf der Insel. Im Oktober 2024 wurde erneut ein einzelner Fuchs gemeldet, der sich danach nicht mehr bestätigen ließ.
Kann ich mein Hauskaninchen mit nach Amrum nehmen?
Wenn deine Unterkunft Haustiere erlaubt, ja. Lass es vorher gegen Myxomatose und RHD impfen und verfüttere kein Grünfutter, das du auf der Insel gepflückt hast.
Wann sieht man die Kaninchen am besten?
Am frühen Morgen und in der Abenddämmerung an Dünenrändern, auf Heideflächen und an Waldrändern. Im Sommer sind die Tiere oft wenig scheu.
Zuschauen statt anfassen
Kaninchen leben auf Amrum schon weit länger, als der Leuchtturm steht. Am meisten hast du von ihnen, wenn du dich abends an einen Wald- oder Dünenrand setzt, den Hund kurz hältst und einfach zuschaust. Welche unserer Wohnungen und Häuser Hunde aufnehmen, zeigt die Übersicht Urlaub mit Hund auf Amrum.
Alle Ferienwohnungen und Ferienhäuser des Amrum Appartement Centrums in Wittdün, Süddorf, Nebel und Norddorf findest du auf www.amrum-appartements.de. Im Belegungsplan siehst du gleich, was in deinem Reisezeitraum frei ist.