Liebe Vermieterinnen und Vermieter, die Frage „Portal oder direkt?“ ist auf Amrum längst beantwortet, nur anders, als die Debatte vermuten lässt. Im Jahr 2025 wurden im Portfolio des Amrum Appartement Centrums 54 Prozent aller festen Buchungen und 61 Prozent aller Übernachtungen ohne Portal abgeschlossen, über die eigene Homepage, das Eigentümerportal, Telefon und Büro. Booking.com liegt bei 21 Prozent der Buchungen, Holidu bei 9, FeWo-direkt bei 5, HomeToGo und amrum.de bei je 4 Prozent. Diese Verteilung ist seit 2024 nahezu unverändert. Der interessante Teil steckt nicht im Anteil, sondern in dem, was die Kanäle liefern: Portale bringen neue Gäste, kurzfristige Buchungen und die Nebensaison, der Direktkanal bringt längere Aufenthalte, frühere Buchungen, Wiederkehrer und weniger Stornierungen. Beides braucht man, aber nicht zu jeder Jahreszeit gleich stark. Die Zahlen stammen aus einer anonymisierten Auswertung von rund 130 Objekten, ergänzt um den Lodgify-Branchenreport 2026 und die aktuellen Provisionsmodelle der Portale.

Der Kanalmix 2025 im Überblick
Die folgende Übersicht zeigt für 2025, was jeder Kanal beiträgt und wie sich seine Gäste verhalten. Die Spalte „Wiederkehrer“ nennt den Anteil der Buchungen von Gästen, die seit 2020 schon einmal über das Amrum Appartement Centrum gebucht hatten.
| Kanal | Anteil Buchungen | Anteil Nächte | Median Aufenthalt | Median Vorlauf | Median Preis je Nacht | Wiederkehrer |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Homepage und Eigentümerportal | 37 % | 41 % | 8 Nächte | 153 Tage | 139 € | 41 % |
| Telefon, Anfrage, Büro | 17 % | 21 % | 10 Nächte | 269 Tage | 140 € | 56 % |
| booking.com | 21 % | 17 % | 7 Nächte | 109 Tage | 157 € | 11 % |
| Holidu | 9 % | 8 % | 7 Nächte | 79 Tage | 149 € | 8 % |
| FeWo-direkt | 5 % | 5 % | 7 Nächte | 104 Tage | 163 € | 7 % |
| HomeToGo | 4 % | 4 % | 7 Nächte | 110 Tage | 155 € | 7 % |
| amrum.de und Travanto | 4 % | 4 % | 7 Nächte | 116 Tage | 143 € | 14 % |
Zwei Muster springen ins Auge. Der Direktkanal ist der Kanal der Treue: Mehr als die Hälfte der telefonisch oder persönlich gebuchten Aufenthalte kommt von Wiederkehrern, bei der Homepage sind es zwei von fünf, bei den Portalen weniger als jeder siebte. Und der Direktkanal ist der Kanal der Dauer: Portalgäste bleiben im Median sieben Nächte, Homepage-Gäste acht, telefonisch gebuchte zehn. Nach Übernachtungen gerechnet ist der Direktanteil deshalb sieben Prozentpunkte höher als nach Buchungen.
Wie sich der Mix seit 2021 verschoben hat
Der Direktanteil ist nicht gewachsen, er hat sich normalisiert. Im Corona-Jahr 2021 kamen 67 Prozent der Buchungen direkt, weil Stammgäste buchten und die Portale wenig zu verteilen hatten. Seit 2024 pendelt der Wert bei 54 bis 56 Prozent. Innerhalb der Portale hat sich dagegen viel bewegt: booking.com ist von 26 Prozent der Buchungen 2021 auf 21 Prozent 2025 zurückgegangen, Holidu ist von 4 auf 9 Prozent gewachsen, FeWo-direkt von unter einem auf fünf Prozent, bei den Anreisen 2026 bislang sogar auf sieben. HomeToGo hat nach einem Hoch von neun Prozent 2022 wieder auf vier Prozent verloren. Airbnb ist im AAC-Portfolio 2024 bis 2026 nicht als Buchungskanal vertreten; die verbleibenden rund zwei Prozent verteilen sich auf Check24, bestfewo und traum-ferienwohnungen.de.
Zum Vergleich der Bundesmarkt: Der Lodgify-Branchenreport 2026 wertet über 200.000 Buchungen deutscher Ferienwohnungen aus und kommt für 2025 auf 52 Prozent Marktanteil für booking.com, 7,5 Prozentpunkte mehr als 2023. Direktbuchungen liegen dort bei 21 Prozent, erzielen aber mit 155 Euro den höchsten Durchschnittspreis je Nacht, rund acht Prozent über dem Portalniveau. Das Statistische Bundesamt zählte 2025 in Deutschland 68,3 Millionen Übernachtungen, die über Airbnb, Booking.com und Expedia vermittelt wurden, 94 Prozent davon in Unterkünften mit weniger als zehn Betten. Amrum weicht in zwei Punkten deutlich ab: Der Direktanteil ist mehr als doppelt so hoch wie im Bundesschnitt, und der Preis je Nacht ist auf den Portalen höher als direkt, nicht niedriger. Warum das so ist, erklärt der Abschnitt zu den Kosten.
Was die Portale leisten
Portale sind der Kanal der Neukunden. Zwischen 86 und 93 Prozent der Portalgäste hatten vorher noch nie über das Amrum Appartement Centrum gebucht. Wer Wiederkehrer gewinnen will, muss sie zuerst einmal auf die Insel bekommen, und dafür sind booking.com, Holidu und FeWo-direkt mit ihrer Reichweite kaum zu ersetzen. HomeToGo bringt zudem überdurchschnittlich viele Gäste aus der Schweiz und Österreich: neun Prozent gegenüber vier Prozent im Gesamtportfolio.
Portale sind außerdem der Kanal der Kurzentschlossenen. Von allen Buchungen, die 2025 höchstens 30 Tage vor Anreise eingingen, kamen 56 Prozent über ein Portal; bei Buchungen mit mehr als einem halben Jahr Vorlauf waren es 32 Prozent. Holidu-Gäste buchen im Median 79 Tage vor Anreise, booking.com-Gäste 109, Homepage-Gäste 153. Wie Gäste kurzfristig freie Wohnungen finden, zeigt aus ihrer Perspektive der Beitrag Last Minute auf Amrum.
Daraus folgt das dritte Muster: Portale tragen die Nebensaison. Im August kommen 36 Prozent der Buchungen über Portale, im Januar 38 Prozent. Von Februar bis Mai und im Dezember sind es 50 bis 53 Prozent. In den Monaten, in denen Stammgäste die Wohnung nicht füllen, füllen sie die Portale. Wer seine Wohnung nur direkt anbietet, verliert vor allem dort, wo die Lücken ohnehin am größten sind. Wie sich diese Monate sonst noch beleben lassen, steht im Beitrag zur Auslastung in der Nebensaison.
Was der Direktkanal leistet
Der Direktkanal liefert die längeren und sichereren Buchungen. Zehn Nächte im Median bei telefonischer Buchung gegenüber sieben auf allen Portalen bedeuten bei gleichem Nachtpreis rund 40 Prozent mehr Umsatz je Buchung, bei nur einem Wechsel, einer Reinigung und einem Schlüsselvorgang. Der Vorlauf von 269 Tagen bei persönlichen und 153 Tagen bei Homepage-Buchungen gibt Planungssicherheit, die kein Portal bietet.
Hinzu kommt die Verlässlichkeit. Zählt man nur Buchungen mit geleisteter Anzahlung, wurden 2023 bis 2026 von den booking.com-Buchungen 4,7 Prozent storniert, von den Homepage-Buchungen 2,1 Prozent und von den telefonischen 2,7 Prozent. Holidu, FeWo-direkt und HomeToGo liegen mit 2,0 bis 2,4 Prozent ebenfalls niedrig. Booking.com fällt heraus, vermutlich weil viele Gäste dort kostenfrei stornierbare Raten gewohnt sind. Die Zahlen sind auch dort überschaubar, aber wer seine Hauptsaison über booking.com verkauft, sollte die Stornobedingungen dort bewusst setzen. Dass die Direktbucher zu 41 beziehungsweise 56 Prozent Wiederkehrer sind, ist kein Zufall, sondern das Ergebnis von Pflege; wie sie gelingt, steht im Beitrag über Stammgäste auf Amrum.
Was die Portale kosten und warum Portalpreise höher sind
Booking.com veröffentlicht keinen einheitlichen Satz. Fachportale wie Lodgify und fewolino nennen für Deutschland 12 bis 15 Prozent der Buchungssumme, für bevorzugte Partner drei bis fünf Prozentpunkte mehr, jeweils zuzüglich Zahlungsabwicklung. FeWo-direkt berechnet fünf Prozent Provision plus drei Prozent Transaktionsgebühr. Airbnb hat sein Modell zum Dezember 2025 auf eine reine Gastgebergebühr von in der Regel 15,5 Prozent umgestellt. Holidu nennt in seinem eigenen Magazin eine Plattformprovision von 16 Prozent auf den Basispreis zuzüglich weiterer Gebühren. Alle Sätze verstehen sich zuzüglich Mehrwertsteuer und können sich ändern, verbindlich ist der jeweilige Partnervertrag.
Diese Kosten erklären den Preisunterschied in der Tabelle. Der Median-Nachtpreis liegt bei booking.com 13 Prozent, bei FeWo-direkt 17 Prozent und bei Holidu 7 Prozent über dem Homepage-Preis. Die Provision wird auf den Portalen eingepreist, der Gast zahlt sie mit, und der Eigentümer erhält je Nacht ungefähr denselben Betrag wie bei einer Direktbuchung. Seit Booking.com Ende 2024 nach dem Digital Markets Act seine Preisparitätsklauseln im Europäischen Wirtschaftsraum aufgegeben hat, ist das auch vertraglich sauber: Die Direktbuchung darf günstiger sein als das Portal. Beim Amrum Appartement Centrum ist sie das grundsätzlich, wie der Beitrag zur Bestpreis-Garantie erklärt.
Für Ihre Kalkulation bedeutet das: Eine Portalbuchung kostet Sie nicht die Provision, sie kostet den Gast die Provision. Was Sie die Portale tatsächlich kosten, ist die kürzere Aufenthaltsdauer, die höhere Stornoneigung bei booking.com und der etwas höhere Preis, den ein Gast dort sieht und mit anderen Zielen vergleicht. Genau deshalb lohnt es sich, Portalgäste beim zweiten Mal in den Direktkanal zu holen.
Was das für Ihre Wohnung bedeutet
Erstens: Beide Kanäle, aber nach Saison gewichtet. Im Juli und August kommen rund 60 Prozent der Buchungen direkt, dort tragen Homepage und Stammgäste den größten Teil. Von Oktober bis Mai sind Portale der wichtigste Zubringer für neue und kurzfristige Gäste. Wer die Wohnung ganzjährig auf allen Kanälen anbietet, muss nichts steuern; wer Kanäle ausschließt, sollte das nur im Sommer tun.
Zweitens: Stornobedingungen je Kanal prüfen. Bei booking.com liegt die Stornoquote mehr als doppelt so hoch wie direkt. Eine Anzahlung oder eine nicht kostenfrei stornierbare Rate für die Hauptsaison senkt das Risiko, ohne die Buchbarkeit zu beeinträchtigen.
Drittens: Portalgäste zu Direktgästen machen. Ein persönliches Wort bei der Anreise, eine Karte mit dem Hinweis auf die Direktbuchung und der Termin fürs nächste Jahr bei der Abreise kosten nichts. Aus einem Sieben-Nächte-Gast über Holidu wird so in der zweiten Saison ein Zehn-Nächte-Gast per Telefon.
Viertens: Die Homepage ist der wichtigste Einzelkanal. Über sie kommen 37 Prozent der Buchungen und 41 Prozent der Nächte, mehr als über booking.com und Holidu zusammen. Vollständige Objektbeschreibung, aktuelle Fotos und ein gepflegter Belegungskalender wirken hier unmittelbar auf den Umsatz.
Fünftens: Provision als Marketingkosten sehen, nicht als Verlust. Ein Neukunde über booking.com, der im dritten Jahr direkt bucht, hat die eingepreiste Provision der ersten Buchung längst zurückgeholt.
Wie Sie Ihren Vertriebsmix im Detail kalkulieren, welche Portale sich für welche Objektgröße lohnen und wie Sie Provisionen in der Preisliste abbilden, steht im Handbuch „Ferienwohnung auf Amrum“ von Holger Witt, 2026 erschienen mit 568 Seiten zu allen Bereichen der Vermietung auf der Insel, erhältlich als gedruckte Ausgabe bei Amazon.
Weiterlesen für Vermieter
Ob Sie Ihre Wohnung selbst auf den Portalen einstellen oder das einer Agentur überlassen, ist eine eigene Rechnung; der Beitrag Ferienwohnung selbst vermarkten oder über Agentur? stellt Aufwand, Reichweite und Kosten gegenüber. Wie sich Preise über die Kanäle hinweg staffeln lassen, ohne den Gast zu verwirren, erklärt der Beitrag zu Preisgestaltung und Dynamic Pricing. Und wer die Vermarktung seiner Wohnung neu aufsetzen möchte, findet unter Frischer Wind für Ihre Vermietung, wie ein Wechsel zum Amrum Appartement Centrum abläuft. Für einen Blick auf die Kanalverteilung Ihrer eigenen Wohnung ist der Eigentümerservice der richtige Einstieg.
FAQ – Häufige Fragen zum Vertriebsmix auf Amrum
Wie viele Buchungen kommen auf Amrum direkt, wie viele über Portale?
Im AAC-Portfolio 2025 kamen 54 Prozent der Buchungen und 61 Prozent der Übernachtungen direkt, also über Homepage, Eigentümerportal, Telefon und Büro. 46 Prozent der Buchungen liefen über Portale, allen voran booking.com mit 21 Prozent.
Welche Portale sind für Ferienwohnungen auf Amrum wichtig?
Booking.com mit 21 Prozent der Buchungen, Holidu mit 9, FeWo-direkt mit 5, HomeToGo mit 4 und amrum.de mit Travanto mit 4 Prozent. Airbnb ist im AAC-Portfolio nicht vertreten; Check24, bestfewo und traum-ferienwohnungen.de kommen zusammen auf rund zwei Prozent.
Bleiben Direktbucher länger als Portalgäste?
Ja. Telefonisch gebuchte Aufenthalte dauern im Median zehn Nächte, Homepage-Buchungen acht, Portalbuchungen sieben. Deshalb ist der Direktanteil nach Nächten höher als nach Buchungen.
Warum sind die Preise auf booking.com höher als auf der Homepage?
Weil die Provision auf den Portalen eingepreist wird. Der Median-Nachtpreis liegt bei booking.com 13 Prozent, bei FeWo-direkt 17 Prozent über dem Homepage-Preis. Der Eigentümer erhält je Nacht ungefähr denselben Betrag, der Gast zahlt die Vermittlung mit.
Wie hoch sind die Provisionen der Portale 2026?
Für booking.com nennen Fachportale 12 bis 15 Prozent zuzüglich Zuschlägen für bevorzugte Partner und Zahlungsabwicklung, FeWo-direkt berechnet 5 Prozent plus 3 Prozent Transaktionsgebühr, Airbnb seit Dezember 2025 in der Regel 15,5 Prozent, Holidu laut eigenen Angaben 16 Prozent zuzüglich Gebühren. Verbindlich ist der jeweilige Vertrag.
Darf die Direktbuchung günstiger sein als das Portal?
Ja. Booking.com hat seine Preisparitätsklauseln im Europäischen Wirtschaftsraum Ende 2024 nach dem Digital Markets Act aufgegeben. Beim Amrum Appartement Centrum ist die Direktbuchung grundsätzlich der günstigste Weg.
Stornieren Portalgäste häufiger?
Bei booking.com ja: 4,7 Prozent der angezahlten Buchungen 2023 bis 2026 wurden storniert, bei Homepage-Buchungen 2,1 und bei telefonischen 2,7 Prozent. Holidu, FeWo-direkt und HomeToGo liegen bei 2,0 bis 2,4 Prozent.
Wann sind Portale besonders wichtig?
In der Nebensaison und bei kurzfristigen Buchungen. Von Februar bis Mai und im Dezember kommen 50 bis 53 Prozent der Buchungen über Portale, im August 36 Prozent. Bei Buchungen innerhalb von 30 Tagen vor Anreise liegt der Portalanteil bei 56 Prozent.
Wie viele Portalgäste sind Wiederkehrer?
Wenige: 7 bis 14 Prozent, je nach Portal. Bei Homepage-Buchungen sind es 41 Prozent, bei telefonischen 56 Prozent. Portale bringen Neukunden, der Direktkanal hält sie.
Wie sieht der Vertriebsmix bundesweit aus?
Der Lodgify-Branchenreport 2026 nennt für 2025 einen Marktanteil von 52 Prozent für booking.com und 21 Prozent für Direktbuchungen. Direktbuchungen erzielen dort mit 155 Euro den höchsten Durchschnittspreis je Nacht.
Sollte ich meine Wohnung von einem Portal nehmen?
Nur mit Blick auf die Saison. Im Juli und August kommen rund 60 Prozent der Buchungen direkt, von Oktober bis Mai sind Portale der wichtigste Zubringer. Ein Rückzug aus allen Portalen kostet vor allem die Nebensaison.
Wie wurden die Zahlen ermittelt?
Ausgewertet wurden feste Gastbuchungen des Amrum Appartement Centrums ohne Eigennutzung, Angebote und Optionen, Stichtag 29. September 2026. Buchungen ohne Kanaleintrag im System sind dem Kanal Telefon zugeordnet. Genannt werden nur Anteile, Mediane und Veränderungsraten.
Der richtige Mix ist eine Saisonfrage
Portale und Direktkanal konkurrieren auf Amrum nicht, sie bedienen verschiedene Gäste zu verschiedenen Zeiten. Der Sommer gehört den Wiederkehrern und der Homepage, die Nebensaison den Portalen und den Kurzentschlossenen, und die beste Buchung ist die, bei der aus dem einen der andere wird. Wenn Sie wissen möchten, über welche Kanäle Ihre Wohnung gebucht wird und ob der Mix zur Saisonkurve passt, sprechen Sie uns an. Auf www.amrum-appartements.de finden Sie den Eigentümerservice des Amrum Appartement Centrums, das Ihre Wohnung auf allen genannten Kanälen und in der eigenen Direktbuchung vermarktet.
Quellen und weiterführende Informationen
- Lodgify, Branchenreport Ferienwohnungsmarkt Deutschland 2026 (über 200.000 Buchungen 2023 bis 2025, Umfrage mit 993 Gastgebern, Januar 2026)
- Statistisches Bundesamt (Destatis), Übernachtungen in Ferienunterkünften über Airbnb, Booking.com und Expedia 2025, Pressemitteilung Ende Juli 2026
- Provisionsangaben: Lodgify und fewolino (booking.com), Favorent Vermieterwissen September 2026 (FeWo-direkt, Airbnb), Holidu Magazin (Holidu); Stand September 2026, ohne Gewähr
- Europäische Kommission, DMA-Verpflichtungen für Booking Holdings (14. November 2024); Booking.com DMA-Compliance-Bericht zum Wegfall der Paritätsklauseln im EWR (Dezember 2024)
- Amrum Appartement Centrum, anonymisierte Auswertung der Buchungsdaten 2020 bis 2026, Stichtag 29. September 2026